Dr. med Brack

Dr. med. Jochen Brack

Dr. med. Jochen Brack

CURRICULUM VITAE , Dr. med. Jochen Brack Facharzt für Psychiatrie, Suchtmedizin und Forensische Psychiatrie. Leiter des Institutes für Forensische Psychiarie und Suchtmedizin

1953 geboren in Hamburg
1974 Abitur an der Heinrich-Hertz-Schule in Hamburg
1976 – 1982 Lehramtsstudium an der Universität Hamburg mit den Fächern Chemie und Sport
1982 - 1990 Studium der Medizin an der Universität Hamburg
1991 - 1992 Tätigkeit als Arzt im Praktikum in der (Sucht-)Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll und in der I. Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll in Hamburg
Seit 1991 Tätigkeit als forensisch-psychiatrischer Gutachter
1.7.1992 Approbation zum Arzt
1992 - 2013 Tätigkeit als Psychiater in den Hamburger Haftanstalten
1992 - 1993 Tätigkeit als Assistenzarzt in der Neurologisch- Psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses Stade
1.7.1993 - 31.1.1994 Tätigkeit als Assistenzarzt auf der Psychiatrischen Abteilung des städtischen Krankenhauses Stade
1.2.1994 - 31.8.1994 Assistenzarzt in der Forensisch- Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll Hamburg
1.9.1994 - 31.3.1995 Assistenzarzt in der (Sucht-) Psychiatrische Abteilung des Allgemeines Krankenhaus Ochsenzoll
8.2.1995 Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie
ab dem 1.4.1995 Leitender Oberarzt der (Sucht-) Psychiatrischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll
15.10.1995 Zertifikat Akupunktur Suchtbehandlung
Ab 1995 Ausbilder im Bereich Suchtakupunktur, Durchführung von Lehrveranstaltungen
31.5.2000 Zusatzbezeichnung: Suchtmedizinische Grundversorgung
1.7.2000 Abschluss Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie am Institut für Psychotherapie und Psychosomatik der Akademie für medizinische Fortbildung der Ärztekammer Schleswig-Holstein
2003-2007 Lehrbeauftragter der Universität Hamburg
2004 Promotion: Die Hepatitiden B und C bei drogenabhängigen Patienten: Eine epidemiologische Studie
Seit 2004 Prüfer der Hamburger Ärztekammer im Bereich Suchtmedizin
2005-2009 Vorsitzender des Arbeitskreises Hepatitis C der Ärztekammer Hamburg
Seit 2006 Mitglied des Programm- und Organisationskomitee der Hamburger “Suchttherapietage”
Feb., 2007 Zusatzbezeichnung “Forensische Psychiatrie”
Seit dem 15.11.2008 niedergelassen als Psychiater und Suchtmediziner in der Praxisgemeinschaft für Neurologie und Psychiatrie Hamburg Rahlstedt
Von 7/2015 bis 3/2016 ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums Neurologie und Psychiatrie in Hamburg-Rahlstedt
Seit dem 1.1.2009 Chefarzt des Vereins „Jugend hilft Jugend“.
2010 bis 2015 Ärztlicher Leiter der ambulanten Rehabilitation der Glückspielsucht/pathologisches Spielen der Aktiven Suchthilfe e.V. (AS)
Seit dem 1.4.2009 Leiter des Institutes für Forensische Psychiatrie und Suchtmedizin (IFPS) www.dr-jochen-brack.de
Seit dem 1.1.2016 Ltd. Arzt und Geschäftsführer jhj Hamburg - Ambulanz Süderelberaum Hamburg gGmbH
Seit 2014 Vorsitzender des Arbeitskreises Suchtmedizin Hamburg
Seit 2014 Mitglied des Arbeitskreises Suchtpolitik der Ärztekammer Hamburg
  Diverse Veröffentlichungen und Vorträge im Bereich Drogenabhängigkeit, Drogen- und Alkoholentzug, Substitutionsbehandlung, Pharmakotherapie, Hepatitis C, komorbide psychische Erkrankungen. Referent im Rahmender suchtmedizinischen Weiterbildung der Ärztekammer Hamburg und bei der Hamburger Justizbehörde/Strafvollzugskurs.
  Verheiratet, 1 Kind.

 

Dissertation (2004)

Die Hepatitiden B und C bei drogenabhängigen Patienten: Eine epidemiologische Studie.

Studien/Anwendungsbeobachtungen Seitenanfang

2000 – 2003 Investigator von zwei Studien:

  • Open-label phase II study of omega-Interferon in patients with hepatitis C (Sponsor Biomedicines, USA), Studie 01 und Studie 06 ( 2/2000 – Mai 2003)
  • Nerimexane bei alkoholabhängigen Patienten (Sponsor Merz) (Jan 2001- Sept. 2002)

Seit 2005 leitender Prüfarzt:
Permit-Studie: Antivirale Standardbehandlung bei HCV-infizierten substituierten Opiatabhängigen mit und ohne zusätzliche Psychoedukation

Seit 2005/2006 laufende Anwendungsbeobachtungen:

  • Anwendungsbeobachtung „Behandlung der chronischen Hepatitis C mit PegIntron plus Rebetol“ (Essex pharma)
  • “Support” – Qualitätssicherung in der HCV-Therapie bei substituierte Patienten (Essex pharma)
  • Multizentrische Online-Anwendungsbeobachtung der Behandlung der Hepatitis C mit Pegasys (Hoffmann-La Roche)
  • Multizentrische Anwendungsbeobachtung bei HIV-infizierten Patienten mit Viread und/oder Emtriva (Gilead Sciences)

Wiss. Publikationen 1999 ff. (chronologisch) Seitenanfang

Akupunktur in der Behandlung von drogenabhängigen Patienten. Hamburger Ärzteblatt 1999,

Brack, J., Trüg, E., 2002. Stichwort Psychiatrie. In: Handbuch der Suchtbehandlung. Fengler, J. (Hrsg.) ecomed-Verlag. S 411-417.

Brack, J., 2002. Supplement zu „Suchttherapie“, Die Hepatitiden B. und C bei drogenabhängigen Patienten: Eine epidemiologische Studie. Zeitschrift Suchttherapie.

K. Behrendt, J. Brack, F. Tretter: Treatment of opiate prohibition. in "Pharmakotherapie der Sucht", M. Krausz, C. Haasen, D. Naber, Karger Verlag 2003

Brack, J., Behrendt, K., Erfahrungen mit dem Einsatz von Buprenorphin (Subutex) in der qualifizierten Entzugsbehandlung Opiatabhängiger In: Suchtmedizin, 2004, Band 6, Nr. 3:241-248.

Brack, J., Rößler W., 2002. Problem Kokainabhängigkeit. Zeitschrift Suchttherapie.

Brack, J, Buprenorphin in der Substitutionsbehandlung. Suchttherapie 4/Dec. 2002", Thieme

Brack, J., Behrendt, K., Tretter, F., 2003. Opiatentzugsbehandlung. In: M. Krausz et al. Pharmakotherapie der Sucht. 40-79. Karger Verlag 2003

Brack, J., Behrendt, K. 2004. Erfahrungen mit dem Einsatz von Buprenorphin (Subutex) in der qualifizierten Entzugsbehandlung Opiatabhängiger. In: Suchtmedizin, Band 6, Nr. 3:241-248.

Brack, J.,Behrendt K., Trüg E. 2006. Straftaten und Suchtmittelkonsum. Forensisch-psychiatrische Begutachtung und Prognose. In: Konturen, 3/2006.

Als Co-Autor: Successful treatment of chronic hepatitis C virus-infektion in severe opiate dependent patients under heroin maintenance. (International Medical Press: Antiviral Therapy 07-Apr-2009)

Zur Veröffentlichung in Vorbereitung:

  • Drogen und Sexualität, Schattauer Verlag -
  • Gabe von Antidepressiva bei Patienten unter antiviraler Therapie mit Interferon und Ribavirin

Vorträge Seitenanfang

Mehrfach im Jahr zu allen Fragen der Sucht/Abhängigkeitserkrankungen, psychischen Komorbiditäten (u.a Borderline-Persönlichkeitsstörung und Psychosen) und insbesondere zur Hepatitis C und Suchtakupunktur. u.a. einmal im Jahr auf den Hamburger Suchttherapietagen um Pfingsten und auf dem Kongress der DGS (Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin) in Berlin Mitveranstalter von kontinuierliche Weiterbildungen im Bereich forensische Psychiatrie und Vorträge in diesem Bereich.

IFPS /// Forensische Psychiatrie - Forensische Gutachten - Suchtmedizin